- damenmode

- kleider
- Fetischismus
- Geschlecht
- Schwestern Callot
- Industriestaat
- Toga
- 1826
- Giorgio Armani
- Wikibooks
- B2B
- Modist
- Cindy Crawford
- kreditkarte
- Altkleidersammlung
- Mannequin
- Hitze
- Oscar de la Renta
- Jeanne Paquin
- Privatkundenlogistik
- Marilyn Monroe
- gesellschaft
- design
- Abendkleider
- Helmut Lang
- Tom Ford
- Vivienne Westwood
- Mode
- Franco Moschino
- Wolfgang Joop
- Quelle AG
- Ralph Lauren
- Schuhe
- Beruf
- Rangordnung
- Coco Chanel
- VerlagsGruppe Weltbild
- Lebensstil
- Zeichen
- Gabriele Strehle
- Haut
- Schutzkleidung
- Pelz
- Kleid
- direktVerkauf
- Textilien
- Hussein Chalayan
- Einzelhandel
- Tunika
- Alter
- Burka
- Christian Dior
- Spezifisch
- Stand
- Wikisource
- Epoche
- Gewalt
- modeschmuck
- 1960er
- Manolo Blahnik
- Anja Gockel
- Berufskleidung
- B2C
- Kleidung
- Schneider
- EU
- Dienstkleidung
- Wiktionary
- Vorauskasse
- Jean-Paul Gaultier
- Burnus
- Volksstamm
- kleiderordnung
- Emanzipation
- Carlota Alfaro
- Verbraucher
- Nacktheit
- Verein
- Neckermann Versand
- Bill Blass
- Universalversender
- Katalog
- Jean-Charles de Castelbajac
- Architektur
- Distinktion
- Verkauf
- Pierre Cardin
- Handel
- Twiggy
- Marie Antoinette
- Soziale Gruppe
- modedesign
- Bluse
- Tommy Hilfiger
- Funktion
- Textilpflegesymbole
- Korsett
- Pierre Balmain
- Rechnung
- Accessoire
- Statussymbol
- Rose Bertin
- Jacqueline Lee Bouvier
- Jil sander
- 1895
- Yves Saint Laurent
- Logistikdienstleister
- Marianne Alvoni
- Paul Poiret
- Naomi Campbell
- Claudia Schiffer
- Material
- Uniform
- Nachnahme
- Schmuck
- Parament
- modekatalog
- Audrey Hepburn
- Jeanne Lanvin
- Westen
- Heidi Klum
- Versace
- internet
- Widerruf
- Jahrzehnt
- Haute Couture
- John Galliano
- Charles Frederick Worth
- Hose
- Jacques Doucet
- Punk
- Calvin Klein
- versandhaus
- Tyra Banks
- Kenzo Takada
- Leder
- Edward Molyneux
- Karl Lagerfeld
- Kate Moss
- bekleidung
- Nation
- Individuum
- Kaste
- Kaufvertrag
- Elsa Schiaparelli
- Volkskundlich
- Religion
- Otto-Versand
- wissenschaft
- Kopftuch
- Hygiene
- Marke
- Jacke
- Amtstracht
- Amazon.de








Gaultier hatte niemals eine Ausbildung als modedesigner. Er begann jedoch schon als sehr junger Mann seine Modeskizzen berühmten Modeschöpfern zuzusenden. Pierre Cardin war von seinen Fähigkeiten beeindruckt und engagierte ihn als Assistent im Jahre 1970. Im Haute Couture-Haus von Jean Patou arbeitete er ab 1971 als Assistent von Michel Goma und nach 1973 als Assistent von Angelo Tarlazzi.



Jean-Paul Gaultier (* 24. April 1952 in Arcueil) ist ein französischer Modeschöpfer.



Seine erste Kollektion stellte er 1976 vor. Gaultier erwarb sich schon frühzeitig den Ruf, das enfant terrible der französischen Mode zu sein. Er kreiert sehr ausgefallene, kaum vorstellt. Dabei setzt er gerne unkonventionelle Modelle ein wie ältere, übergewichtige Frauen oder gepiercte und tätowierte Personen. Viele seiner Kreationen leiten sich von Alltagskleidung und der Pop-kultur ab, während seine Haute Couture-Entwürfe gleichzeitig s "The Fif" oder Pedro Almodóvars "Kika". Für die Sängerin Madonna entwarf er die Outfits, die sie auf ihrer Tour "Blonde Ambition Tour" .



  • Literatur von und über Jean-Paul Gaultier im Katalog der DDB



Zurück zu Jean-Paul_Gaultier 1

weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index damenmode