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  • Rudolf Kinzel, 1990: Die Modemacher, Geschichte der Haute Couture; Paul Zsolnay; Wien, Darmstadt; ISBN 3-552-04202-4








Als Haute Couture (französisch für "gehobene Schneiderei") werden heute die exquisiten, maßgeschneiderten Kreationen großer ModeHäuser bezeichnet. Diese Mode ist der Nährboden, aus dem die Modebranche ihre neuen Ideen gewinnt. Sie wird immer noch auf den großen Modeschauen in Paris, London und Mailand präsentiert und hat heute vor allem die Funktion, für die Konfektionsbekleidung, Kosmetikartikel und Accessoires des Modehauses eine entsprechende Publicity zu schaffen. Anders als früher werden Haute Couture-Modelle nur noch selten Verkauft.



Als Begründer der Haute Couture gilt der Engländer Charles Frederick Wor, der in Paris 1857/58 das erste große Modehaus gründete. Seine ex, Königin Victoria und die Fürstin von Metternich. Charles Wor sehr stark; zu seinen Assistenten gehörte beispielsweise Paul Poiret und Wor vorstellen ließ.



bereits 1868 organisierte sich die französische Haute Couture in der "Chambre Syndicale de la Couture Francaise", aus der 1911 die "Chambre Syndiale de la Couture Parisienne" wurde. Beide ver gegründete "Camera Nazionale dell' Alta Moda Italiana".



Siehe auch: Prêt-à-porter




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