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siehe auch

  • Wohlfahrtsmarke_Audrey_Hepburn




Leben

Nach Kriegsende zog sie mit ihrer Mutter nach England. Durch den Mangel an Nahrungsmitteln und Heizmaterial litt ihre Gesundheit erheblich.Nach der Scheidung ihrer Eltern, John Victor Hepburn-Ruston und Ella van Heemstra, lebte sie mit ihrer Mutter in den Niederlanden, wo sie die Deutsche Okkupation miterlebte.

bereits für ihren ersten Film Ein Herz und eine Krone (mit Gregory Peck) erhielt sie den begehrten Oscar als beste Hauptdarstellerin.Nach einer Ballettausbildung in London kam Audrey Hepburn bald nach Amerika, wo sie 1951 am Broadway Colettes "Gigi" tanzte. Dort wurde die zierliche, grazile Frau für Hollywood entdeckt.

Billy Wilder sagte über sie: "Das Mädchen wird den Busen noch völlig aus der Mode bringen. Sie wurde seine Muse und sein bevorzugtes Model und trug seine eleganten Kostüme in ihren Filmen.Im Hollywood der 1950er Jahre war die "grazile Elfe" Hepburn ein willkommener Kontrapunkt zum geltenden, üppigen Schönheitsideal einer Marilyn Monroe. Sie eroberte das Publikum im Sturm und hatte einen großen Einfluss auf die Mode: weite, wippende Röcke, das "Nickytuch", knöchellange 7/8-Hosen und flache Ballerinaschuhe waren ihre Markenzeichen und wurden bald von Teenagern weltweit getragen. Im Jahre 1953 lernte Hepburn den französischen modedesigner Hubert de Givenchy kennen, der fortan ihre Garderobe kreierte." Wegen ihrer Feinheit wurde Audrey Hepburn zeitlebens auf die Rolle einer Kindfrau reduziert.

1980 lernte sie den Holländer robert Wolders kennen, mit dem sie bis zu ihrem Tod meist in der Schweiz zusammenlebte. Die Ehe wurde 1968 geschieden.1956 heiratete sie ihren Filmpartner aus Krieg und Frieden, Mel Ferrer. Im darauffolgenden Jahr heiratete sie den italienischen Psychiater Andrea Dotti, doch auch diese Ehe scheiterte.

Aus ihren beiden Ehen hat sie zwei Söhne: Sean Ferrer (* 1960) und Luca Dotti (* 1970).

Audrey Hepburn spielte unter anderem zusammen mit Gregory Peck, Humphrey Bogart, Fred Astaire, Cary Grant und Gary Cooper. Eine ihrer berühmtesten Filme ist die Darstellung der lebenshungrigen Holly Golightly in Frühstück bei Tiffany (1961), nach einer Erzählung von Truman Capote.

Ende der 1960er Jahre beendete Hepburn ihre Filmkarriere fast völlig und erschien nur noch in großen Abständen auf der Leinwand. Ihre letzte Rolle war die eines Engels in dem Film Always (1989) von Steven Spielberg.

Gemeinsam mit ihrem Lebenspartner robert Wolders und dem Fotografen John Isaac reiste sie für UNICEF bis kurz vor ihrem Tod in folgende Länder, um die Projekte von UNICEF dort zu unterstützen: Äthiopien, Sudan und Somalia auf dem afrikanischen Kontinent und El Salvador, Honduras, Mexiko, Venezuela und Ekuador auf dem amerikanischen Kontinent.1988 wurde sie von der UNICEF zur Sonderbotschafterin ernannt. In Asien besuchte sie Bangladesch, Vietnam und Thailand. Die Reisen wurden dokumentiert und erreichten durch die Prominenz Hepburns einen großen Bekanntheitsgrad. Nach ihren Reisen sammelte sie Geld auf Wohltätigkeitsveranstaltungen in Europa und den USA, wo sie diese Projekte vorstellte.

Sie starb 1993 in ihrem Haus am Genfersee an Darmkrebs.




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